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2018/19

DEUTSCHER DRUIDEN-ORDEN VAOD e.V.

Rhein-Ruhr-Loge Mülheim e.V.
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DER PREIS DES DEUTSCHEN DRUIDEN-ORDENS

Mit dem Preis des Deutschen Druiden-Ordens werden seit 1986 Persönlichkeiten oder Institutionen geehrt und gefördert, die durch eine besondere humanitäre, staatsbürgerliche oder wissenschaftliche Leistung zur Verwirklichung der Ordensziele beigetragen haben.

Preis des Deutschen Druiden-Ordens VAOD e.V. für 2010

Verleihung an Herrn Prof. Dr. med. Hermann Haller  -  für seine herausragenden Leistungen und Verdienste auf dem Gebiet der Forschung und Lehre zur Bekämpfung der Hypertonie.

PREISTRÄGER DER VORJAHRE:

Prof. Dr. med. Rudolf Pichlmayr
für seine Pionierarbeiten in der „Transplantationschirurgie"

Prof. Dr. med. Karl-Josef Paquet
für seine Leistungen auf dem Gebiet der „Gastroenterologie"

Prof. Justus Frantz
für seine Lebensleistung als Pianist und Intendant des
„Schleswig - Holstein - Musik - Festivals"

Prof. Dr. med. Wolfgang Mühlbauer
für seine Leistungen beim Aufbau und der Leitung eines
„Zentrum für Schwerbrandverletzte" in München-Bogenhausen

Eduard Zimmermann
für sein Lebenswerk als Vorsitzender des „Weißen Rings"
einer Hilfsorganisation zur der Lage von Kriminalitätsopfern

Prof. Dr. med. Zintl
für seine Leistungen als Facharzt für Kinderheilkunde und dem
Aufbau eines Knochenmark-Transplantationszentrums in der ehemaligen DDR

Karl-Heinz Böhm
für sein Lebenswerk als Initiator und Vorsitzender der
Hilfsorganisation: „Menschen für Menschen"

Dr. med. Veronica Carstens
für ihr Engagement als Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende von NATUR  und MEDIZIN als Fördergemeinschaft der Carstens-Stiftung

Prof. Dr. med. Dieter Häussinger
für seine weltweit anerkannten wissenschaftlichen Arbeiten auf den Gebieten
der Zellforschung, der Stoffwechsel- und Infektionserkrankungen

Prof. Dr. med. Roland Hetzer
für seine Leistungen auf dem Gebiet der Herzchirurgie
am „Deutschen Herzzentrum Berlin"

Prof. Dr. Michael Wolffsohn
für seine Leistungen als wissenschaftlich tätigen Historiker und
Publizist bei der Aussöhnung zwischen dem deutschen und israelischem Volk

UNESCO-Botschafterin Ute H. Ohoven
für ihr jahrelanges Engagement als Sonderbotschafterin der UNESCO für
Kinder in aller Welt im Rahmen des Programms: „Bildung für Kinder in Not"

Prof. Dr. Hans Küng
nahm 2004 den Preis für die Stiftung Weltethos entgegen

Dr. med. Franz Joseph Freisleder - Preisträger 2008
für seine Leistungen auf dem Gebiet der Kinder und Jugendpsychiatrie, als
Ärztlicher Direktor der Münchener Heckerschen Kliniken.


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